Realitäts-Analyse der aktuellen Weltereignisse und deren Auswirkungen auf geopolitisch unabhängige, systemrelevante Vermögenswerte und auf Banken.
Datum: 03.02.2026
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Wirkung aktueller Weltereignisse auf geopolitisch unabhängige und systemrelevante Vermögenswerte
US-Zentralbank & Dollarstärke:
Der US-Dollar hält seine Gewinne nach positiven US-Wirtschaftsdaten, inklusive wieder wachsender Industrieproduktion – dies stützt risikofreie Rentenwerte, belastet aber exportorientierte Aktien außerhalb der USA.
Gold & Edelmetalle volatil:
Gold und Silber erholten sich stark nach deutlichen Schwankungen. Solche Volatilität signalisiert weiterhin Unsicherheit und Flucht in sichere Anlagen.
Ölpreise fallen:
Sinkende Ölpreise aufgrund abgeklungener geopolitischer Spannungen (z. B. zwischen USA und Iran) reduzieren kurzfristig Energieinflationsdruck, belasten aber energiebezogene Kreditnehmer und Rohstoffproduzenten.
Globale Ordnung unter Druck:
Prominente Stimmen warnen vor einem „Ende der alten Weltordnung“ und stärkerer Konkurrenz zwischen Großmächten, was das geopolitische Risiko und Marktunsicherheiten erhöht.
Handels- und Rohstoffpolitik:
USA fördern strategische Rohstoffreserven gegen China; gleichzeitig wirken sich Handelsabkommen (z. B. US-Indien) und Zoll-Diskussionen direkt auf globale Lieferketten und deutsche Exporte aus.
Safe-Haven Assets
Gold/Silber: volatile aber weiter nachgefragte Absicherung gegen Unsicherheiten.
Staatsanleihen (z. B. Bunds): durch Dollar-Gezwänge und globale Unsicherheit tendenziell gefragt.
Risikobehaftete Assets
Rohstoffe (Öl): kurzfristiger Preisrückgang nach Entspannung der Spannungen.
Aktien mit globalem Exportanteil: anfällig bei Handelsunsicherheit und Währungsverschiebungen.
Fazit
Auf Grundlage der heutigen Nachrichtenlage ergibt sich:
Banken sind kurzfristig stabil, aber volatil beeinflussbar durch Marktstimmung und geopolitische Nachrichten. Geopolitische Risiken bleiben hoch, wirken aber aktuell leicht gedämpft (z. B. Öl, Gespräche USA-Iran).
Safe-Haven Vermögenswerte wie Gold, Staatsanleihen behalten Bedeutung als Absicherungsstrategie.
Die deutsche Wirtschaft steht kurzfristig vor einem gemischten Umfeld: leichte Stabilisierungstendenzen gepaart mit Risiken aus globalem Handel und geopolitischen Spannungen.